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Heidrun Kuretzky

Heidrun Kuretzky hatte schon sehr früh eine außergewöhnlich ausgeprägte Handschrift, die sie später in Variationen und Ausdrucksformen kultiviert hat.
Seit über 30 Jahren arbeitet sie als professionelle Kalligraphin mit Pinsel und Federn.

Das Halten und das disziplinierte Bewegen einer Feder, das rhythmische Absetzen und Eintunken in die Farbe, die Sorgfalt dem Papier gegenüber und nicht zuletzt
die innere Haltung sind ausschlaggebend für das Ergebnis.

Die Arbeit mit der Lyrik ist zentral und oft einem Thema zugewandt. Neben einer Vielzahl von Texten unterschiedlicher Zeitalter spielt insbesondere die inhaltliche Arbeit, z.B. Heinrich Heine, Zeit, Rainer Maria Rilke und die Garten- und Landschafts-Lyrik eine entscheidende Rolle.

Heidrun Kuretzky sammelt Fundstücke aus der Natur - Hölzer oder Steine, Federn oder Zaunpfähle, Blätter oder Strandgut - beschreibt sie mit einem Gedicht und legt sie wieder am Fundort ab. Dort sind sie nicht nur der weiteren Veränderung und Verwitterung anheim gestellt, manche Menschen finden so ein liebevoll platziertes Gut und lesen dann unvermittelt ein Gedicht, einen Gedanken. Doch auch die alleinige Anwesenheit dieser Fundstücke in der Natur entfaltet ihre Wirkung.




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